Rechtliche Situation

Streit wegen Geschäftsvertragsverletzung

Wenn ein wichtiger Geschäftsvertrag verletzt wird, stehen Umsatz und Beziehungen auf dem Spiel. Erfahren Sie, wie Vertragsstreitigkeiten beigelegt werden und wie Sie Ihre Rechte durchsetzen.

HandelsverträgeTschechien7 Min. Lesezeit
Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht — eine LawBridge-Fallstudie, die Mandanten hilft, den richtigen Anwalt zu finden.
Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht — Handelsverträge, Gesellschafterstreitigkeiten und Fusionen & Übernahmen.

Die Situation

Eine Partei eines Handelsvertrags leistet ihre Leistung nicht – verspätete oder nicht erfolgte Lieferung, mangelhafte Leistung oder Nichtzahlung. Die Gegenseite erleidet Verluste und muss entscheiden, ob sie die Regelung durchsetzen, neu verhandeln oder kündigen will.

Wie die ersten Schritte gehandhabt werden – Kündigungen, Fristen und die Wahrung des Kündigungsrechts – entscheidet oft über den Ausgang.

Häufige Probleme

  • Ob tatsächlich ein Verstoß vorliegt, ist umstritten.
  • Die Abhilfemaßnahmen und Kündigungsrechte des Vertrags sind unklar.
  • Verluste sind schwer zu quantifizieren.
  • Eine fehlerhafte Kündigung wäre bereits ein Verstoß.
  • Die Gegenpartei befindet sich in einem anderen Land.

Wann sollten Sie einen Anwalt kontaktieren?

Lassen Sie sich beraten, bevor Sie eine Vertragsverletzungs- oder Kündigungsmitteilung verschicken und bevor Sie Ihre eigene Leistung verweigern. Ein Fehltritt kann Ihren berechtigten Anspruch in einen eigenen Verstoß umwandeln.

Eine frühzeitige Beratung sichert außerdem Beweise und schützt Fristen für förmliche Maßnahmen.

Wie kann ein Anwalt helfen?

Ein Wirtschaftsanwalt stellt fest, ob ein Verstoß vorliegt, berät zu Abhilfemaßnahmen und setzt den Vertrag durch – durch Verhandlungen, einen formellen Anspruch oder einen Rechtsstreit – und schützt gleichzeitig Ihr Recht auf Kündigung und Schadensersatz.

LawBridge verbindet Sie mit einem Spezialisten für Handelsstreitigkeiten in der jeweiligen Gerichtsbarkeit.

Häufig gestellte Fragen

Eine Nichterfüllung einer Verpflichtung – beispielsweise Nichtlieferung, mangelhafte Leistung oder Nichtzahlung. Ob es wesentlich genug ist, um eine Kündigung zu rechtfertigen, hängt vom Vertrag und dem Gesetz ab.

Nur wenn der Verstoß und der Vertrag dies zulassen. Eine unrechtmäßige Kündigung stellt selbst einen Verstoß dar, daher ist eine Beratung vor dem Handeln wichtig.

In der Regel handelt es sich um Schadensersatzansprüche, die Sie in die Situation versetzen, in der Sie sich befunden hätten, wenn der Vertrag erfüllt worden wäre, und manchmal handelt es sich um eine bestimmte Leistung. Der Nachweis des Verlusts ist von entscheidender Bedeutung.

Eine vertrauliche Anfrage bringt Sie mit einem Wirtschaftsanwalt zusammen, der den Vertrag durchsetzen oder verteidigen und Ihre Position schützen kann.

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