Rechtliche Situation

DSGVO-Verstoß & behördliche Reaktion

Eine Datenschutzverletzung oder eine Untersuchung durch eine Aufsichtsbehörde kann hohe Geldstrafen und einen Reputationsschaden nach sich ziehen. Erfahren Sie, wie Sie auf ein DSGVO-Problem reagieren und wann der Rat eines Spezialisten von entscheidender Bedeutung ist.

Datenschutz (DSGVO)Europäische Union6 Min. Lesezeit
Datenschutz und DSGVO — eine LawBridge-Fallstudie, die Mandanten hilft, den richtigen Anwalt zu finden.
Datenschutz — DSGVO-Compliance, Reaktion auf Datenpannen und behördliche Untersuchungen.

Die Situation

Ein Unternehmen erleidet eine Datenschutzverletzung oder erhält eine Beschwerde oder Anfrage von einer Datenschutzbehörde. Es gelten strenge Fristen – ein meldepflichtiger Verstoß muss oft innerhalb von 72 Stunden gemeldet werden – und die Reaktion beeinflusst sowohl die Geldstrafe als auch die Folgen für den Ruf.

Bei schlechter Handhabung kann ein kleiner Vorfall zu einem großen Regulierungs- und PR-Problem werden.

Häufige Probleme

  • Unsicherheit darüber, ob und wann ein Verstoß gemeldet werden muss.
  • Eine Regulierungsbehörde leitet eine Untersuchung mit kurzen Antwortfristen ein.
  • Risiko erheblicher Bußgelder im Rahmen der DSGVO.
  • Betroffene Personen können Schadensersatzansprüche geltend machen.
  • Die Verarbeitung erfolgt in mehreren EU-Ländern.

Wann sollten Sie einen Anwalt kontaktieren?

Wenden Sie sich an einen Anwalt, sobald ein Verstoß vermutet wird oder eine Aufsichtsbehörde Kontakt aufnimmt. Das 72-Stunden-Benachrichtigungsfenster und die Anfragefristen lassen keine Zeit zu verlieren und eine frühzeitige Beratung schränkt die Haftung ein.

Eine proaktive Compliance-Beratung verhindert außerdem, dass die meisten Verstöße zu Strafverfolgungsmaßnahmen werden.

Wie kann ein Anwalt helfen?

Ein Datenschutzspezialist beurteilt den Verstoß, kümmert sich um die Benachrichtigung der Regulierungsbehörde und der betroffenen Personen und vertritt das Unternehmen in der Untersuchung – indem er mildernde Faktoren darlegt, um eine Geldbuße zu reduzieren oder zu vermeiden.

LawBridge verbindet Sie mit einem DSGVO-Spezialisten, der Erfahrung im Umgang mit den zuständigen Behörden hat.

Häufig gestellte Fragen

Nicht jeder Verstoß, aber jeder, der ein Risiko für Einzelpersonen darstellt, muss im Allgemeinen der Aufsichtsbehörde gemeldet werden, oft innerhalb von 72 Stunden. Ein Anwalt kann Ihre Verpflichtung schnell beurteilen.

Bei schwerwiegenden Verstößen können Bußgelder einen erheblichen Prozentsatz des weltweiten Umsatzes ausmachen. Wie Sie reagieren und kooperieren, hat wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis.

Ja. Betroffene Personen können Schadensersatz für den durch einen Verstoß verursachten Schaden fordern. Die korrekte Bewältigung des Vorfalls ist daher an mehreren Fronten wichtig.

Eine vertrauliche Anfrage bringt Sie mit einem Datenschutzanwalt zusammen, der innerhalb der Meldefrist tätig werden und die Regulierungsbehörde verwalten kann.

Benötigen Sie rechtliche Unterstützung?

LawBridge verbindet Sie mit dem richtigen Anwalt für Ihr rechtliches Anliegen.

Den richtigen Anwalt finden